
Das Anwesen
Erstmals im 14. Jahrhundert in den Archiven des Königreichs Mallorca dokumentiert, ist Es Fangar heute eines der größten privaten Anwesen des Mittelmeers. Unter einer einzigen Führung vereinen sich biologische Landwirtschaft, Hannoveraner-Zucht, vegan zertifizierter ökologischer Weinbau und Gastfreundschaft.
Neun Jahrhunderte unter einem Namen
Die erste urkundliche Erwähnung von Es Fangar findet sich im 14. Jahrhundert in den Archiven des Königreichs Mallorca; römische Keramikfunde und Reste eines Aquädukts deuten allerdings auf einen weit älteren Weinbau am gleichen Ort hin. Seither ist das Anwesen eine einzige landwirtschaftliche Einheit geblieben.

Ein Land, das sich selbst trägt, wenn man es achtet
Sechsundfünfzig Hektar zertifiziert biologischer Weinberge, jahrhundertealte Olivenhaine, Mandelbäume, Steineichen und Weiden. Das Anwesen erzeugt seine eigenen Öle, Weine, Honige und Gemüse. Was hier wachsen kann, wird nicht importiert.

Der Stall, gepflegt wie ein Zuhause
Das Reitzentrum verfügt über großzügige Boxen, Reitplätze, eine Reithalle und zwei Springplätze nach internationalem Standard. Hier finden private Klinike, Turniere und die Pensionshaltung einer ausgewählten Zahl von Pferden statt.

Das Meer als natürliche Erweiterung des Landes
Die S/Y Reesle — ein 30,4-m-Schoner von Hoek Design, gebaut 1995 bei Engelaer Scheepsbouw, 2019 bei Claasen Shipyards überholt — bietet acht Gästen in vier Suiten Platz, mit einer Crew von vier.

Neun Jahrhunderte auf tausend Hektar
Vom römischen Weinberg zum Marquesat de la Torre del Fangar, von der Familie Bonnín-Armstrong zum ökologischen Projekt von Peter und Sabine Eisenmann — die belegte Chronik von Es Fangar.
Die ganze Chronik lesenEin Spaziergang durch Es Fangar
Von der Luft bis zum Keller, von der Kapelle bis zu den Ställen — Fragmente des Anwesens, fotografiert von Tomislav Vukosav.



























































































































































































































































































































































Fotografien © Tomislav Vukosav für Es Fangar
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